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Digital, zukunftsweisend, innovativ: BIM-E-Learning von EDUBIM
NEWS / 16-08-19

So lernt die Bau- und Immobilienwirtschaft digital!

Spätestens seit der Gründung des Nationalen BIM-KompetenzzentrumsEnde Juni ist klar: Building Information Modeling (BIM) ist die Zukunft des Planen, Bauen und Betreibens von Bauwerken im Hoch- und Infrastrukturbau. Die Initiative wurde vom BMVI in Zusammenarbeit mit dem BMI auf den Weg gebracht und von beiden Bundesministerien betrieben.  

Damit wird BIM-Kompetenz zu einem ebenso wichtigen, wie dringlichen Themafür die öffentliche Handund die gesamte Wirtschaftin unserem Land. 

Dabei bleibt eine zentrale Frage: Wie erlangen die Beteiligten der Wertschöpfungskette Bau die nötige BIM-Kompetenz, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht oder nur unzureichend vorhanden ist?

Die Antwort darauf findet man beim Düsseldorfer Start-upEDUBIM Campus. Die Neugründung im Unternehmensverbund mit dem etablierten Unternehmens- und BIM-Berater DEUBIM und den POS4 Architekten Generalplanern arbeitet mit der Zielsetzung, alle Arbeitnehmer der Wertschöpfungskette Bau für die digitale Herausforderung fit zu machen. Lebenslanges Lernen und Industrie 4.0 sind in aller Munde, aber noch lange nicht in allen Köpfen angelangt! Die international anerkannten Ausbildungsinhalte wurden durch den VDI und die weltweit tätige Organisation buildingSMARTfestgelegt, wobei die Experten von EDUBIM maßgeblich daran mitgearbeitet haben.

Als innovativster Anbieter von BIM Schulungskonzepten und Lernarchitekturen war EDUBIM einer der ersten zugelassenen Weiterbildungsträger in Deutschland, der das international anerkannte VDI/buildingSMART Basis-Zertifikatausstellen darf – jetzt auch im Onlinetraining! 

Zeit- und ortsunabhängig Lernenist der große Mehrwert der neuen Lernplattform EDUBIM CAMPUS. Im EDUBIM Basic E-Learningwird auf über 60 interaktiven Lernkarten mit Videos, Quizzen und Blended Learning der Weg zum BIM-Kompetenznachweis geebnet – jetzt auch ebenso flexibel und digital, wie das Thema, um das es geht. 

 

SPRECHEN SIE BIM?

BIM ist nicht nur ein Drei-Buchstaben-Akronym für sich. Gleichzeitig begegnen Anwendern der Methode viele neue – mehr oder weniger kryptische – Abkürzungen. Sprechen wir nun von LoD oder LoG oder LoI oder LoIN? Und meinen wir tatsächlich dasselbe? Ein gemeinsames Vokabular und Verständnissind entscheidend für den Erfolg eines Projekts, ebenso das Wissen um relevante Prozesse und grundlegende Vorgaben. 

Aus diesem Grund entwickelte eine Fachgruppe im VDI die Richtlinie 2552 Blatt 8.1 unter Beteiligung der EDUBIM, erschienen im Dezember 2017. Ziel war die Konsolidierung BIM-relevanter Basiskenntnisse, also die Definition eines Grundwissens vergleichbar mit dem Anfängerkurs in einer Fremdsprache.

In Anbetracht der Bauinvestitionen ist allerdings leicht ersichtlich, dass rein nationale Maßnahmen nur eine kurzfristige Lösung sein können. Im Jahr 2017 umfasste der Auftragseingang der deutschen Bauindustrie aus dem Ausland mehr ca. 35 Milliarden Euro – zumeist Aufträge, bei denen auch Projektanten aus anderen Ländern beteiligt waren. Zusammenarbeit muss also auch abseits bereits existierender Standards grenzübergreifendfunktionieren, gewissermaßen einem gemeinsamen Vokabular unterliegen.

Zu einem solchen Resultat kam auch buildingSMART International, die 2015 eine Branchenumfrage zum Thema internationaler Zertifizierung durchgeführt haben. Mehr als 85% der Teilnehmer hielten eine gemeinsame und weltweite Lösung im Bereich der BIM-Aus-, Fort- und Weiterbildung für essenziell. Daraufhin gründete sich eine internationale Arbeitsgruppe mit Experten aus acht Ländern, darunter auch Deutschland. Ziel war eine internationale Standardisierung von Zertifizierungen in Bezug auf BIM-Verständnis (Terminologie und Prozesse) und darauf basierend das Erreichen eines vergleichbaren Kompetenzniveaus mithilfe eines vorgegebenen Rahmenlehrplans. Mittlerweile haben zahlreiche Nationen, darunter die Schweiz, Österreich, Benelux, Spanien, Italien, Frankreich, Norwegen, Kanada, Russland, Japan und China den internationalen Ausbildungsstandard implementiert. Doch welche Inhalte einer Zertifizierung konnten bestimmt werden, insbesondere da es gilt, die weltweite Mindestschnittmenge zu identifizieren? Demnach sollen Absolventen das BIM-spezifische Vokabular kennen (hier sei wieder auf die allgegenwärtigen Drei-Buchstaben-Abkürzungen wie AIA, BAP und LoI verwiesen), die Unterschiede zwischen der traditionellen Arbeitsweise und der Anwendung der BIM-Methodik verstehen und wissen, wie mit BIM Projekte aufgesetzt, Modelle erstellt, angereichert, ausgetauscht, analysiert und gepflegt werden.

Diese Inhalte, in Kombination mit nationalen Spezifika aus VDI 2552 Blatt 8.1 – beispielsweise zu HOAI, Ausschreibung und Vergabe sowie rechtlichen Besonderheiten – führen zu einem durchdachten und vergleichbaren Basiswissen, welches die Grundlage anerkannter BIM-Kurse und Zertifizierungen ist.

 

So lernt die Bau- und Immobilienwirtschaft digital, innovativ und zukunftsweisend!

 

Besuchen Sie unseren Campus und testen Sie den BIM-Basiskurs gratis:

www.edubim-campus.de

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